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Kübelpflanzen

Zum Anfang des Frühlings stellt sich die Frage, wann man frostempfindliche Kübelpflanzen rausstellen kann.

Moorbeet

Zu den Moorbeetpflanzen rechnet man Stauden und Gehölze, die in einem sauren Boden wachsen wollen. Das heisst also, dass sie ein Substrat mit einem tiefen pH-Wert bevorzugen. Dieser Boden muss nicht unbedingt feucht sein, wie das der Begriff Moorbeet etwas irreführend nahelegt. Deshalb wird für ein Moorbeet auch gern – und treffender – der Begriff „saures Beet“ verwendet.

Zu den wichtigsten Moorbeetpflanzen zählen Rhododendren und Azaleen mit Ausnahme der in den Kalkalpen heimischen Bewimperten Alpenrose (Rhododendron hirsutum) sowie kalktoleranten Inkarho-Rhododendren. Diese Moorbeet-Vertreter lieben einen humosen Boden, der ständig in Form von organischem Material Nachschub bekommt. Dieses stammt meist von großen Nadelbäumen wie der Waldkiefer, in deren Schutz sie wachsen. Rhododendren scheuen im Allgemeinen die direkte Sonne, lediglich die filzig behaarten Yakushimanum-Hybriden kommen damit gut zurecht.

Rasenservice

Mähen, vertikutieren, düngen und bewässern. Regelmässiges Pflege ist entscheidend für die Gesundheit Ihres Rasens.

Schneeschimmel

Wer kennt sie nicht, die kleinen bis grösseren Flecken im Frühjahr? Der Schneeschimmel ist eine Rasenkrankheit, bei welcher das Gras an einer Pilzinfektion leidet. Schneeschimmel tritt meist bei kühler und feuchter Witterung auf. Bei Temperaturen um die 3° C ist er der häufigste Krankheitserreger des Rasens. Milde, regenreiche Winter begünstigen zudem die Bildung von Schneeschimmel.

Vegetationsbeginn

Die Pflanzenwelt erwacht aus dem Winterschlaf. Schenken Sie den Pflanzen mit ordentlich Wasser und ein wenig Geduld ein schönes Erwachen.

Zwiebelpflanzen

Ab März sorgen Frühblüher für erste Farbtupfer im Garten. Aber was tun, wenn sie verblüht sind? Abschneiden, ausgraben oder einfach stehen lassen?